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Unser Alltag: Boff und Fendy

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Ihr Lieben,  ihr wisst ja - wir Tiere hier auf dem Blog sind aktiv, engagiert und stehen mitten im Leben.  Davon habe ich tausende Male erzählt.  Aber wie heißt es so schön? Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.  Mir sind neuerdings exklusive Fotos zugespielt worden, die genau dies zeigen - uns im Alltag, im täglichen Kampf ums Dasein, um Lebensunterhalt, Anerkennung und unseren Platz in Familie und Gesellschaft.  Diese einzigartigen Zeugnisse des Kampfes jedes Einzelnen von uns möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.  Ich werde eine kleine Reihe daraus machen.  Wir beginnen mit uns, mit mir und der Fendy.  Tretet näher und staunt. Keiner von uns hat mitgekriegt, dass wir heimlich fotografiert wurden. Alles ist authentisch und nicht gestellt.    Wie jeder von uns müssen auch wir Hausarbeiten verrichten, schwere Hausarbeiten.  Gurken hobeln ist mein Metier.  Sonntags müssen wir antreten. Und wehe, der Salat ist versalzen o...

Luna, Karlsson und ich in Barcelona

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    Jawohl, wir waren dort, letztes Wochenende, aber nicht zum Urlaub machen, sondern zum Arbeiten.   Wie man weiß, hält der Karlsson Vorträge. Jeder, der ihn hören will, kann ihn engagieren. Bisher dachte ich, dass er nur über den 53er Buick Skylark, seinen Herzenswagen, zu erzählen wüsste, doch inzwischen ist seine Kenntnis über Oldtimer so weit gediehen, dass er problemlos auch Interessantes über andere Fahrzeugtypen (besonders ohne Dach) zum Besten geben kann. Diesem Umstand war es zu verdanken, dass man ihn erstmalig auch ins Ausland eingeladen hat. In Barcelona fand nämlich eine große internationale Auktion von historischen Autos statt. Und der Karlsson sollte dort vor Publikum sprechen. „Ui, du als Gutachter?“, habe ich gestaunt. „Nö“, hat er abgewinkt. „Ich bin nur fürs Beiprogramm gebucht. Ich soll die Leute mit schönen Bildern und Nettigkeiten über allerlei Fords und Benz und Maseratis unterhalten. Nichts Aufregendes, aber ich krieg alles bezahlt und die Ko...

Silvester in SPO

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Mann, war das vielleicht 'ne Sause. Ich habe noch immer den Geschmack von edlem Champagner auf der Zunge und die Klänge von geschmeidiger Swing-Musik im Ohr. Ich hoffe, ihr alle seid genauso stilvoll ins neue Jahr gekommen wie wir.  St. Peter-Ording ist ja immer einen Besuch wert, besonders aber, wenn man eingeladen wird, den vollen Service eines exklusiven Hotels vor Ort zu nutzen. Wie man weiß, hat uns die Judith aus Detroit zu diesem Ereignis eingeladen. Sie hatte uns damals den Trip auf der Route 66 ermöglicht, indem sie uns den historischen Sportwagen und den Fahrer gestellt hatte. Den Jahreswechsel pflegt sie – keine Ahnung, welcher Motivation folgend – fernab der Heimat ausgerechnet in SPO zu verbringen. Das wundert einen Außenstehenden, denn wenn ich ihre finanziellen Möglichkeiten hätte, würde ich vielleicht nach Acapulco fliegen oder nach Rio, aber doch nicht ein Nest an der Nordsee aufsuchen, wo man erst einen Deich hochklettern muss und auf der andern Seite wieder runte...