Bye-bye, Erik
Leider ging es dem Erik kurz vor seinem Tod so schlecht und das Ende kam so rasch, dass wir uns nicht gebührend von ihm verabschieden konnten. Das tut uns in der Seele weh, denn eine warme Umarmung hätten wir ihm schon gern mitgegeben. So wollten wir dem Erik wenigstens ein großartiges Gedenken bereiten, eine kleine Feier, in der er die Hauptperson sein sollte und zu der wir zusammenkommen wollten, um uns an ihn zu erinnern und das zu feiern, was der Erik uns bedeutete. Wir mussten uns ziemlich beeilen. Am Mittwoch war der Erik gestorben, am Donnerstagnachmittag hat ihn seine Familie würdevoll im Garten beigesetzt – neben seinem Bruder Stups. Am gleichen Donnerstag, aber abends, bin ich mit der Fendy und dem Mörßel nach Celle gefahren. Die Fendy sollte sich um die Luna kümmern, der es natürlich gar nicht gut ging. Sie hatte keinen rechten Appetit und ließ die Ohren hängen. Soweit ich es mitkriegte, wurden ihr erst mal die Nägel gemacht, dann wurde eine Gesichts...