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Der Nachfolger

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Celle hat einen neuen Einwohner, die Family hat ein neues Mitglied, die Firmen Push und Öhry-Möhry haben einen neuen Chef, die Flying Hoppers freuen sich auf Verstärkung,  wir haben Zuwachs in unserer Truppe. Er heißt Filo .  Herzlich willkommen. Möge das Glück über dir walten. Für alles andere stehen wir dir gern mit Rat und Tat zur Seite. Filo kommt aus der Obdachlosenunterkunft in Hannover. Das heißt aber beileibe nicht, dass komische Schlüsse auf irgendwas Soziales daraus gezogen werden dürften. Im Gegenteil: Filo ist bestens ausgebildet, zeigt großes Interesse an betriebswirtschaftlichen Themen und brennt darauf, die Firmen zu noch mehr Gewinn und Ruhm zu bringen, als es der Erik schon geschafft hat. Auch kennt er die Flying Hoppers von diversen Veranstaltungen und hat schon verlauten lassen, dass er sich hier engagieren wolle. Wie, das wisse er zwar noch nicht genau, aber auf jeden Fall finanziell, denn das lokale Vereinswesen verdiene jede Unterstützung. Ich habe ihm er...

Unser Alltag: Hopp & Ex

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In der Schädlingsbekämpfung ist Hopp & Ex der Marktführer im südlichen Schleswig-Holstein. Das kommt nicht von ungefähr. Der Firmengründer und Chef Luke ist unermüdlich im Einsatz, oft sogar am Wochenende. Für Dreckarbeiten ist er sich nicht zu schade. Er dampft und sprüht und wässert und ködert.     Dafür hat er sich extra einen Bus zugelegt, eine Sonderanfertigung, die es ihm erlaubt, als eher kleines Tier ein Auto zu lenken und gleichzeitig sein Equipment zu transportieren. Allerdings gilt die Fahrerlaubnis nur für Landstraßen. Das macht aber nichts, weil die meisten Einsätze sowieso in der Nähe anfallen.     Manchmal nimmt er den Micky Bonaparte mit. Immer wenn etwas zu evakuieren ist oder großflächig inspiziert werden muss oder sonst wie vorzubereiten ist, erweist sich seine Hilfe als wertvolle Zeitersparnis, denn Micky bringt als Border Collie eine natürliche Autorität mit, die es ihm erlaubt, zum Beispiel rasch auf die Angehörigen der Kundschaft einzu...

Bye-bye, Erik

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  Leider ging es dem Erik kurz vor seinem Tod so schlecht und das Ende kam so rasch, dass wir uns nicht gebührend von ihm verabschieden konnten. Das tut uns in der Seele weh, denn eine warme Umarmung hätten wir ihm schon gern mitgegeben. So wollten wir dem Erik wenigstens ein großartiges Gedenken bereiten, eine kleine Feier, in der er die Hauptperson sein sollte und zu der wir zusammenkommen wollten, um uns an ihn zu erinnern und das zu feiern, was der Erik uns bedeutete.     Wir mussten uns ziemlich beeilen. Am Mittwoch war der Erik gestorben, am Donnerstagnachmittag hat ihn seine Familie würdevoll im Garten beigesetzt – neben seinem Bruder Stups. Am gleichen Donnerstag, aber abends, bin ich mit der Fendy und dem Mörßel nach Celle gefahren. Die Fendy sollte sich um die Luna kümmern, der es natürlich gar nicht gut ging. Sie hatte keinen rechten Appetit und ließ die Ohren hängen. Soweit ich es mitkriegte, wurden ihr erst mal die Nägel gemacht, dann wurde eine Gesichts...