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Bye-bye, Erik

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  Leider ging es dem Erik kurz vor seinem Tod so schlecht und das Ende kam so rasch, dass wir uns nicht gebührend von ihm verabschieden konnten. Das tut uns in der Seele weh, denn eine warme Umarmung hätten wir ihm schon gern mitgegeben. So wollten wir dem Erik wenigstens ein großartiges Gedenken bereiten, eine kleine Feier, in der er die Hauptperson sein sollte und zu der wir zusammenkommen wollten, um uns an ihn zu erinnern und das zu feiern, was der Erik uns bedeutete.     Wir mussten uns ziemlich beeilen. Am Mittwoch war der Erik gestorben, am Donnerstagnachmittag hat ihn seine Familie würdevoll im Garten beigesetzt – neben seinem Bruder Stups. Am gleichen Donnerstag, aber abends, bin ich mit der Fendy und dem Mörßel nach Celle gefahren. Die Fendy sollte sich um die Luna kümmern, der es natürlich gar nicht gut ging. Sie hatte keinen rechten Appetit und ließ die Ohren hängen. Soweit ich es mitkriegte, wurden ihr erst mal die Nägel gemacht, dann wurde eine Gesichts...

Erik (3. April 2016 – 11. März 2026)

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Ja, es ist wahr. Auf einmal ging alles ganz schnell. Unser Freund Erik hat heute die Reise zum Regenbogen angetreten. Am Freitag hatte er eine Zahn-OP. Auch von Nierensteinen war die Rede. Ganz abgemagert war er, wollte (und konnte) nichts fressen. Dann blitze ein wenig Hoffnung auf: Erik nahm ein gaaaanz klein wenig zu sich. Aber leider war es nicht genug, um den geschwächten Körper am Leben zu erhalten.       Erik wurde geliebt und umsorgt. Seine Familie erfreute sich an diesem wunderbaren Geschöpf. Er war da; er brauchte nur er selbst zu sein, und das reichte vollkommen aus – eine Gabe vom Leben ans Leben. Zehn Jahre Glück hat er geschenkt, erst zusammen mit seinem Bruder Stups, dann mit seiner Freundin Luna. Es fällt schwer gehen zu lassen, was man so gern noch bei sich behalten hätte und was einem so viel bedeutet. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.  Wir sind traurig und zugleich dankbar, dass Erik zu unseren Freunden hier auf dem Blog gehörte. Wir mo...

Unser Alltag: Cora und Paule

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    Die Cora ist bodenständig, verantwortungsvoll, mütterlich, empathisch und weise. Das alles ist der Paule nicht. Trotzdem kommen die beiden gut miteinander klar. Man arrangiert sich. In all den Jahren der Wohngemeinschaft weiß man schließlich, mit wem man es zu tun hat. Allerdings ist, glaube ich, die Cora familiär ein bisschen aktiver, so dass unterm Strich der Paule mehr von ihr profitiert als umgekehrt. Ihm kommt zum Beispiel sehr zugute, dass die Cora durch die harte Schule der Fendy gegangen ist, was Kosmetik und Lifestyle betrifft. Zuvor war dieser Boden lange Jahre von der Mia beackert worden. So ausgerüstet kann das Wissen mittlerweile gut auf individuelle heimische Bedürfnisse angewendet werden.     Darüber hinaus war es der Cora zu verdanken, dass der Paule schnell wieder an Gewicht verlor. Wie man auf dem Foto sieht, hatte er zwischenzeitlich ordentlich Speck angesetzt. Woher das kam, weiß ich nicht genau, weil alles, was mit dem Knallenbirnenheim zusam...