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Erik (3. April 2016 – 11. März 2026)

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Ja, es ist wahr. Auf einmal ging alles ganz schnell. Unser Freund Erik hat heute die Reise zum Regenbogen angetreten. Am Freitag hatte er eine Zahn-OP. Auch von Nierensteinen war die Rede. Ganz abgemagert war er, wollte (und konnte) nichts fressen. Dann blitze ein wenig Hoffnung auf: Erik nahm ein gaaaanz klein wenig zu sich. Aber leider war es nicht genug, um den geschwächten Körper am Leben zu erhalten.       Erik wurde geliebt und umsorgt. Seine Familie erfreute sich an diesem wunderbaren Geschöpf. Er war da; er brauchte nur er selbst zu sein, und das reichte vollkommen aus – eine Gabe vom Leben ans Leben. Zehn Jahre Glück hat er geschenkt, erst zusammen mit seinem Bruder Stups, dann mit seiner Freundin Luna. Es fällt schwer gehen zu lassen, was man so gern noch bei sich behalten hätte und was einem so viel bedeutet. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.  Wir sind traurig und zugleich dankbar, dass Erik zu unseren Freunden hier auf dem Blog gehörte. Wir mo...

Unser Alltag: Cora und Paule

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    Die Cora ist bodenständig, verantwortungsvoll, mütterlich, empathisch und weise. Das alles ist der Paule nicht. Trotzdem kommen die beiden gut miteinander klar. Man arrangiert sich. In all den Jahren der Wohngemeinschaft weiß man schließlich, mit wem man es zu tun hat. Allerdings ist, glaube ich, die Cora familiär ein bisschen aktiver, so dass unterm Strich der Paule mehr von ihr profitiert als umgekehrt. Ihm kommt zum Beispiel sehr zugute, dass die Cora durch die harte Schule der Fendy gegangen ist, was Kosmetik und Lifestyle betrifft. Zuvor war dieser Boden lange Jahre von der Mia beackert worden. So ausgerüstet kann das Wissen mittlerweile gut auf individuelle heimische Bedürfnisse angewendet werden.     Darüber hinaus war es der Cora zu verdanken, dass der Paule schnell wieder an Gewicht verlor. Wie man auf dem Foto sieht, hatte er zwischenzeitlich ordentlich Speck angesetzt. Woher das kam, weiß ich nicht genau, weil alles, was mit dem Knallenbirnenheim zusam...

Unser Alltag: Luna und Erik

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Zweiffellos, unsere Hoppel-Freunde aus Celle sind vielbeschäftigte, hart arbeitende Businessleute. Der Erik hat so gar zwei Gewerbe, um die er sich kümmern muss. An der örtlichen Situation hat sich leider nicht viel geändert. Beide operieren von zu Hause aus. Das ist mitunter sehr anstrengend, denn die Family ist ja auch noch da und beansprucht Platz im Haus, den man auch gut anderweitig verwenden könnte. Immerhin ist die Luna mit ihrer Reiseagentur inzwischen in ein eigenes Büro im ersten Stock gezogen. Dort kann sie auch spät abends noch ungestört arbeiten, ohne dass im Hintergrund ein Fernseher dudelt.     Wenn Kunden an der Tür klingeln, wäre es allerdings einfacher, wenn sie nicht extra die Treppe hochkraxeln müssten. Man bedenke, gelegentlich sind  ältere Ziegenböcke daruter, denen es an der Hüfte kneift, oder die Kundschaft ist generell von kleiner Statur, eventuell sogar ohne Füße, und braucht daher länger, um die Stufen zu erklimmen. Schließlich findet es nicht j...