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Unser Alltag: Luna und Erik

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Zweiffellos, unsere Hoppel-Freunde aus Celle sind vielbeschäftigte, hart arbeitende Businessleute. Der Erik hat so gar zwei Gewerbe, um die er sich kümmern muss. An der örtlichen Situation hat sich leider nicht viel geändert. Beide operieren von zu Hause aus. Das ist mitunter sehr anstrengend, denn die Family ist ja auch noch da und beansprucht Platz im Haus, den man auch gut anderweitig verwenden könnte. Immerhin ist die Luna mit ihrer Reiseagentur inzwischen in ein eigenes Büro im ersten Stock gezogen. Dort kann sie auch spät abends noch ungestört arbeiten, ohne dass im Hintergrund ein Fernseher dudelt.     Wenn Kunden an der Tür klingeln, wäre es allerdings einfacher, wenn sie nicht extra die Treppe hochkraxeln müssten. Man bedenke, gelegentlich sind  ältere Ziegenböcke daruter, denen es an der Hüfte kneift, oder die Kundschaft ist generell von kleiner Statur, eventuell sogar ohne Füße, und braucht daher länger, um die Stufen zu erklimmen. Schließlich findet es nicht j...

Unser Alltag: Boff und Fendy

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Ihr Lieben,  ihr wisst ja - wir Tiere hier auf dem Blog sind aktiv, engagiert und stehen mitten im Leben.  Davon habe ich tausende Male erzählt.  Aber wie heißt es so schön? Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.  Mir sind neuerdings exklusive Fotos zugespielt worden, die genau dies zeigen - uns im Alltag, im täglichen Kampf ums Dasein, um Lebensunterhalt, Anerkennung und unseren Platz in Familie und Gesellschaft.  Diese einzigartigen Zeugnisse des Kampfes jedes Einzelnen von uns möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten.  Ich werde eine kleine Reihe daraus machen.  Wir beginnen mit uns, mit mir und der Fendy.  Tretet näher und staunt. Keiner von uns hat mitgekriegt, dass wir heimlich fotografiert wurden. Alles ist authentisch und nicht gestellt.    Wie jeder von uns müssen auch wir Hausarbeiten verrichten, schwere Hausarbeiten.  Gurken hobeln ist mein Metier.  Sonntags müssen wir antreten. Und wehe, der Salat ist versalzen o...

Luna, Karlsson und ich in Barcelona

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    Jawohl, wir waren dort, letztes Wochenende, aber nicht zum Urlaub machen, sondern zum Arbeiten.   Wie man weiß, hält der Karlsson Vorträge. Jeder, der ihn hören will, kann ihn engagieren. Bisher dachte ich, dass er nur über den 53er Buick Skylark, seinen Herzenswagen, zu erzählen wüsste, doch inzwischen ist seine Kenntnis über Oldtimer so weit gediehen, dass er problemlos auch Interessantes über andere Fahrzeugtypen (besonders ohne Dach) zum Besten geben kann. Diesem Umstand war es zu verdanken, dass man ihn erstmalig auch ins Ausland eingeladen hat. In Barcelona fand nämlich eine große internationale Auktion von historischen Autos statt. Und der Karlsson sollte dort vor Publikum sprechen. „Ui, du als Gutachter?“, habe ich gestaunt. „Nö“, hat er abgewinkt. „Ich bin nur fürs Beiprogramm gebucht. Ich soll die Leute mit schönen Bildern und Nettigkeiten über allerlei Fords und Benz und Maseratis unterhalten. Nichts Aufregendes, aber ich krieg alles bezahlt und die Ko...