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Welcher Sport für Filo?

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Es ist noch gar nicht lange her, da hatte ich euch hier auf dem Blog vorgestellt, welche Fortschritte unser Neuer, der Filo, seit der Übernahme von Eriks Posten bereits nach wenigen Wochen erreicht hat. Lobende Worte zu meiner empathischen Beschreibung erreichten mich daraufhin. Der Filo selbst schüttete das Füllhorn seines Dankes über mich aus. Alles sei hundert Prozent richtig dargestellt. So was freut einen Autor natürlich. Auch dass mein Bericht ein Foto enthielt, worauf unser Protagonist zu sehen ist, wie er beim Kaninhop unsanft über das Hindernis fällt, erregte keinerlei Widerspruch, denn es stimme ja, dass er für den Sport der Flying Hoppers kein Talent mitbringe und auch allgemein nichts für Sport übrig habe. Er sei mit seinen Erkundungsfahrten im Pött-Pött-Pött vollauf zufrieden, hieß es herzerfrischend fröhlich und sehr überzeugend. So weit, so gut. Nun hat sich aber bekanntlich der Karlsson über besagtes Foto lustig gemacht. Ausgerechnet der Karlsson! Der Gutsherr! Der groß...

Sechs Wochen Filo

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Es wird Zeit, einen Blick auf unsern Neuzugang zu werfen. Voller Elan hatte sich der Filo Ende März in die Arbeit gestürzt, hatte Eriks Erbe angenommen und mit der Hilfe vom Mörßel und von der Luna erste Schritte auf dem ungewohnten Terrain gewagt. Wie steht es inzwischen mit den Firmen Push! und Öhry Möhry? Und was sagen die Flying Hoppers zu ihrem neuen Mitglied? Jetzt nach sechs Wochen freue ich mich, erste Ergebnisse präsentieren zu dürfen. Nicht nur geht es stramm voran, sondern es sind auch Änderungen eingeführt worden, Dynamiken, die deutlich die Handschrift des neuen Chefs tragen und die in eine verheißungsvolle Zukunft weisen. Seht selbst. Die größte Neuerung betrifft das Verstauen der Verkaufsware. Mit den Kartons im Wohnzimmer ist nun Schluss. Der Filo hat eine Lagerhalle angemietet, wo er jetzt ungestört vom dudelnden Fernseher der Family die Logistik steuern kann. Er ist sehr froh darüber. Im Wohnzimmer war es zu eng, zu unruhig und zu indiskret. Man sollte seine Millionen...

Party!

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Am 16. April hatte ich Geburtstag. Die Dachtauben haben für mich eine superschöne Fünf auf den Rasen im Garten gekleckert. Die Fünf konnte ich gut sehen vom Balkon aus. Das war rührend. Ich musste mir ein paar Tränen in den Flügel wischen.  Aber noch viel schöner fand ich, dass alle meine Freunde zu meiner Fete gekommen sind. Die war einen Tag später, am Freitagabend. Dafür hatte ich zwei Räume im Gemeindehaus gemietet, einen fürs Büfett und einen zum Tanzen. Die Kirchengemeinde besitzt nämlich eine eigene kleine Disco, richtig mit Anlage, buntem Licht und Discokugel, absolut stilecht. Derart originell hätte ich es zu Hause bei uns in der Wohnung niemals hingekriegt. Die Kosten für die Fete, das war mein Geburtstagsgeschenk. Ich hatte allen gesagt, dass ich mir Geld wünsche, damit ich die Feier ausrichten könnte. Auch die Putze hat sich diesmal dran gehalten und mir nicht den üblichen Schlafanzug geschenkt. Ich glaube, sie war ganz froh, dass sie uns los war. Von früheren Partys we...

Meine Freunde und Kumpels (und ich)

Meine Freunde und Kumpels (und ich)