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The Erik proudly presents

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    Noch wird der Karottenschnaps in einfacher Heimarbeit hergestellt. Aber immerhin hat der Erik schon einen Sponsor, und es ist immer von Vorteil, wenn man noch ein zusätzliches wirtschaftliches Standbein hat. Nun will der Erik eine große Destilieranlage anschaffen. Sie soll im Wohnzimmer stehen. Das allerdings stößt bei der Family auf wenig Begeisterung. Man wünscht sich ein ruhigeres Design für die Augen, wenn man sich schon zum Fernsehen zwischen den Kartons mit den Push-Pullovern zusammenquetschen muss. Auch Eriks Hinweis, dass der Juniorchef ja demnächst ausziehe und dass feiner Alkohol prima geeignet sei, die studentische Freizeitgestaltung am Wochenende zu bereichern, vermag nichts an der ablehnenden Haltung zu ändern. Armer Kerl.  © Boff

Olá!

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Es ist schon etwas länger her, seit ich von den letzten Ereignissen berichtet habe. Ihr seid ja gar nicht mehr auf dem neusten Stand. Das müssen wir schleunigst ändern. Es ist viel passiert in unserem kleinen Reiseuniversum. Wo fange ich an zu erzählen? Am besten bei den Freunden, die um Weihnachten am meisten Stress um die Ohren hatten, bei den Hoppels in Celle. Inzwischen ist das Hochwasser im Keller verschwunden. Die Luna und der Erik sind wieder in ihre alte Behausung im Garten gezogen. Schon an dieser Formulierung bemerkt der aufmerksame Leser die Tragik. Hatten wir nicht alle wundervolle – und dazu überaus praktikable – Vorschläge eingereicht, wie sich das neue Zuhause in ein schmuckes Eigenheim mit Stil und Wohlfühlcharakter ausgestalten ließe? Es waren architektonisch sehr interessante Modelle darunter. Aber was macht die Family? Sie ignoriert das alles, sie schleppt stattdessen die damals gerettete Umzäunung samt Holzkiste und Strohbelag nach draußen, baut alles originalgetreu...

Ah ... die Sonne geht auf

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  Hallo, liebe Leute, ja, ich weiß. In der letzten Zeit ist hier nicht viel los gewesen. Ich konnte meinen Pflichten als Reporter nicht nachkommen. Das hat seinen Grund. Ich war total beschäftigt. Ich musste Wikinger vertreiben, Einhörner befreien, den Chef vom Taubenverband Hannover Ost bei seinem Nestsparvertrag beraten und mir jeden Tag von der Fendy anhören, dass sie statt Musicalsängerin jetzt doch lieber Influencerin für Beziehungsfragen werden will. Sie hat jetzt nämlich einen Freund. Er heißt Mörßel, kommt aus Leipzig und ist eine Ente. Bei uns stehen jetzt Pfützen auf dem Parkett. Der Max meint, das kenne er noch vom Harald. Das war auch so ein Teichheini, der alles vollgetropft hat. Ich mache so was ja zum ersten Mal mit. Aber ich kann euch sagen, das zieht einem den Schmalz aus den Ohren: Schatzi hier und Häschen da. Turtel, turtel und kicher, kicher. Grauenvoll.  Na, jedenfalls war ich verhindert. Ich konnte hier nicht von den neusten Ereignissen berichten. Ich bit...

Meine Freunde und Kumpels (und ich)

Meine Freunde und Kumpels (und ich)